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Marvel veröffentlicht 9 Set-Bilder zu Thor: Ragnarok

Auch wenn Marvel sich aktuell voll und ganz auf das Marketing zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 konzentriert, stehen uns mit Spider-Man: Homecoming und Thor: Ragnarok dieses Jahr noch zwei weitere Filme aus dem MCU bevor.

Zu letzterem haben wir bislang am wenigsten erfahren. Bis auf eine Inhaltsangabe, konnten wir bisher hauptsächlich Konzeptbilder bestaunen. Mit insgesamt neun Set-Bildern richtet Marvel nun aber wieder die Aufmerksamkeit auf den dritten und abschließenden Film der Thor-Trilogie. Zu sehen sind neben Chris Hemsworth als Thor und Tom Hiddleston als Loki auch Schauspielerin Tessa Thompson als Valkyrie, Cate Blanchett als Antagonistin Hela und Jeff Goldblum als der farbenfrohe Grandmaster. Ebenfalls zu sehen: Ein Wiedersehen zwischen Thor und Bruce Banner, die in dem Film laut Berichten auf eine Art intergalaktischen Road Trip gehen werden.

Thor: Ragnarok startet am 26. Oktober in den deutschen Kinos.

 

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Serien-Update: Was wir bisher über Marvel‘s Inhumans wissen

Nachdem sie eigentlich erst einen eigenen Film bekommen sollten, werden die Inhumans stattdessen im September dieses Jahres ihren Auftritt im TV haben. Auf die große Leinwand dürfen sie aber trotzdem, denn in den zwei Wochen vor Serienstart werden die ersten beiden (komplett mit IMAX-Kameras gedrehten) Folgen in ausgewählten IMAX-Kinos weltweit gezeigt. Wer Tickets ergattert, sollte zum regulären Serienstart aber trotzdem einschalten, da die exklusiven ABC Versionen zusätzliche Szenen enthalten werden. Und auch wer es nicht ins Kino schafft, darf sich auf gute Bilder freuen, für die ausgewählte Actionszenen der gesamten Staffel ebenfalls in IMAX aufgenommen wurden. Ein interessanter Ansatz, der gleichzeitig eine Premiere für diese Art der Kooperation darstellt. Showrunner der 8 Episoden ist Scott Buck, der nach seiner Arbeit an Iron Fist anscheinend Gefallen am MCU gefunden hat und die Rolle erneut einnimmt, für die Regie der ersten beiden Folgen wurde der Holländer Roel Reine (Black Sails) verpflichtet.

Neue Show, neue Helden

Schon wieder haut Marvel damit eine eigenständige Serie raus, die uns eine neue Superhelden Spezies präsentiert. Also um wen geht es diesmal? In Kurfassung: Die Inhumans sind eine Gruppe genetisch modifizierter Menschen mit überlegenen Fähigkeiten, die vor langer Zeit von den (Alien) Kree erschaffen wurden um ihnen als Soldaten zu dienen. Ganz unbekannt sind sie aber nicht mehr, seit sie in der ebenfalls von ABC produzierten Serie Agents of S.H.I.E.L.D. vorgestellt wurden. Die neue Show wird aber kein spin-off sein und sich im Gegensatz zu den einzelnen Individuen, die in AoS vorkommen, um die königliche Familie an der Spitze der Inhumans drehen, welche abgeschieden in einer exklusiven Gemeinschaft zusammenleben.

Iwan Rheon als erster Hauptdarsteller bestätigt

 

 

 

 

 

 

 

 

Geisteskrank, intelligent, böse, charmant. Wenn man sich die Beschreibung zu Maximus durchliest, einem der Hauptcharaktere von Marvel’s Inhumans, ist es nicht schwer zu erraten, warum die Wahl für diese Rolle auf Iwan Rheon fiel. Der Walise kennt sich aus mit wahnsinnigen Charakteren und hat in den letzten Jahren mit Misfits und Game of Thrones auf sich aufmerksam gemacht. Sein nächstes großes TV-Projekt wird also nun Marvels (über-über) nächste Serie sein, die wie zuvor schon Agents of S.H.I.E.L.D. und Agent Carter mit ABC produziert wird (diesmal aber ohne Agenten auskommt). Rheons Maximus ist Teil der königlichen Familie der titelgebenden Inhumans sowie Bruder des aktuellen Königs Black Bolt. Er steht treu zu seinem Volk, begehrt aber gleichzeitig selbst die Krone. Mehr Informationen zur Handlung oder zum Cast sind aktuell noch nicht bekannt aber Iwan Rheon ist für viele sicher schon Grund allein, sich auf September zu freuen.

 

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Netflix veröffentlicht ersten Trailer zu Marvel’s Iron Fist

Netflix hat gestern Abend den ersten Trailer zur kommenden Mravel-Serie Iron Fist veröffentlicht. Erwartungsgemäß setzt die Serie im ersten Trailer auf viel Action, stellt aber auch Hauptcharakter Danny Rand und seine Geschichte in kurzen Zügen vor.

Danny Rand, gespielt von Finn Jones (Game of Thrones) kehrt nach langer Zeit nach New York zurück. Als Kind ging Danny auf eine Reise mit seinen Eltern, die nach einem Flugzeugabsturz aber nur er überlebte. In einem Kloster studierte er über mehrere Jahre verschiedene Kampfkünste. Zurück in New York möchte er die Firma seines Vaters übernehmen, die mittlerweile in kriminelle Hände gefallen ist. Die Begeisterung über Dannys Rückkehr hält sich daher nur in Grenzen.

Marvel’s Iron Fist startet am 17. März auf Netflix. Wie gewohnt werden ab diesem Tag alle 13 Folgen der ersten Staffel auf Abruf bei Netflix bereit stehen.

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Legion: Die neue X-Men-Serie bei FOX in der Vorschau

Die neue FX-Serie Legion basiert auf der gleichnamigen Comic-Figur von Marvel. Allerdings ist die Serie nicht im Marvel Cinematic Universe mit anderen Serien wie Agents of SHIELD oder Daredevil angeordnet, sondern gehört zum X-Men-Universum, das von FOX aufrecht erhalten wird. Kreative Köpfe von Marvel wie Jeph Loeb sind aber auch an Legion direkt beteiligt. Wer die Comic-Figur kennt, weiß, dass sie im X-Men-Universum eine durchaus zentrale Stelle einnimmt, was die Serie desto spannender macht. Zwar nicht gänzlich in den Rahmen dieses Blogs passend, möchte ich trotzdem auf die unüblich düstere Marvel-Serie eingehen.

LEGION — Pictured: (l-r) Rachel Keller as Syd Barrett, Dan Stevens as David Haller. CR: Chris Large/FX

David hatte keine einfache Jugend. Ärger mit den Lehrern, Schlägerei am Abschlussball, Randale, Alkohol, Polizei, Nervenzusammenbrüche und Wahnvorstellungen. In kurzen, aneinander gereihten Szenen, zeigt die Pilotepisode von Legion den bisherigen Werdegang von David aus der Wiege bis in die geschlossene Psychiatrie auf. Dauerhaft mit Medikamenten zugedröhnt, versucht er gegen Einbildungen und Stimmen in seinem Kopf anzukämpfen. In diesem labilen Zustand, lernen wir David Haller, gespielt von Dan Stevens (Downton Abbey, Die Schöne und das Biest) schließlich kennen.

 

Is it real or just fantasy?

Recht früh deutet sich an, dass hinter Davids Einbildungen und Wahn möglicherweise doch mehr steckt als zunächst vermutet. Die „Frau seiner Träume“ Syd (gespielt von Rachel Keller, Fargo) trägt einen erheblichen Teil dazu bei, dass David seine Wahrnehmung von Normal und Wirklichkeit grundlegend überdenkt: Was wenn die Wahnvorstellungen doch Realität sind? Syd selbst hat mit einer mentalen Krankheit zu kämpfen und lehnt Berührungen durch andere Menschen grundlegend ab, woran David sich erst gewöhnen muss. Ohne zu viel verraten zu wollen, läuft Davids Erkenntnisprozess nicht reibungslos ab.

Legion setzt auf viele Montagen aus Erinnerungen, Einbildungen und Traumbildern. Das klingt nicht nur ein wenig nach Inception, sondern fühlt sich stellenweise sogar etwas so an. Legion springt immer wieder zwischen all diesen verschiedenen Ebenen hin und her. Die dabei entstehende irritierende und verwirrende Wirkung auf den Zuschauer, trägt dazu bei Davids Gefühlschaos besser nachvollziehen zu können. Zwischendurch schießen die Macher etwas über das Ziel hinaus, treffen aber weitestgehend den schmalen Grad an Wahnsinn, bevor es ins lächerliche abdriftet.

Zeitweise komplett orientierungslos, versucht David seine Erinnerungen, Wahrnehmungen und Einbildungen in eine Bahn zu bringen. Die Antwort auf die Frage, wie sich all dies zusammenfügt, motiviert dazu der sprunghaften Erzählung zu folgen und wird am Ende der ersten Folge sogar teilweise belohnt.

LEGION — „Chapter 1“ (Airs Wednesday, February 8, 10:00 pm/ep) — Pictured: Dan Stevens as David Haller. CR: Chris Large/FX

Why are the hot girls always the craziest ones?

Trotz einiger lockeren Sprüche wie dem obigen und auftretender Situationskomik, bleibt Legion den Großteil seiner Zeit über seinem düsteren Ton und angespannter Atmosphäre treu. Wer sich mit der ungemütlichen und einengenden Atmosphäre von Hannibal nicht anfreunden konnte, wird wohl auch mit Legion seine Probleme bekommen.

Dennoch zählt die dichte Atmosphäre ohne Frage zu „Legions“ großen Stärken. Der Pilot nimmt sich die Zeit dazu seine Geschichte und Figuren aufzubauen. Dafür nimmt sich die erste Folge auch etwas mehr Zeit und kommt so auf eine Laufzeit von über etwas einer Stunde.

Der bedächtige und wohl geplante Aufbau der Atmosphäre spiegelt sich auch in der Sound-Kulisse wieder. Wenn Legion zu Musik greift, dann wird sie zaghaft dosiert, untermalt die jeweiligen Situationen aber dafür desto treffender.

LEGION – Pictured: Dan Stevens. CR: Chris Large/FX

Neben den dominierenden Mystery-Momenten und Horror-Anleihen, kommt es in Legion auch zu Action geladenen Szenen. An diesen Stellen spielt die Serie ihre Effekte aus, die den Großteil der Zeit zu begeistern wissen. Das schlägt im Finale der ersten Episode leider um, sodass man schmerzlich feststellen muss, dass Legion eben doch eine Fernsehproduktion ist. Dennoch sorgen die letzten Minuten für einen großen Knall und eine spannende Ausgangslage für die kommenden Episoden, in denen die Geschichte rund um David erst richtig Fahrt aufnimmt.

Wer nun Interesse an Legion gefunden hat, kann die erste Folge am kommenden Donnerstag, den 9. Februar um 21:00 Uhr bei Fox Deutschland ansehen. Die weiteren sieben Folgen der ersten Staffel, werden jeden Donnerstag um 21:00 Uhr nur 24 Stunden nach der US-Premiere ausgestrahlt. Wahlweise kann zwischen englischem Original-Ton und deutscher Synchronfassung gewählt werden.

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Thanos wird Hauptfigur in Avengers: Infinity War sein

 

Wenn man den einzelnen Marvel-Filmen des MCU etwas anstreichen kann, dann sind es die schwachen Antagonisten. Fast bei jedem vergangenen Film wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen angekreidet, dass die Schurken zu wenig Motivation oder Hintergrundgeschichte besäßen. Dies könnte sich mit dem Mega-Blockbuster Avengers: Infinity War ändern.

In einem Interview mit Collider sprach Marvel Studios-Präsident Kevin Feige über die Rolle von Thanos im Film. Seit dem ersten Avengers-Film wissen wir bereits, dass der Titan es auf die Herrschaft über die Erde abgesehen hat. In Avengers: Infinity War wird er nun selbst zum Angriff über gehen. Fans dürfen sich auf diesen Moment doppelt freuen, denn laut Feige wird Thanos schon beinahe den Platz der Hauptfigur in Infinity War einnehmen. Dies sei zwar eine Abkehr von der bisherigen Film-Formel, so Feige, aber der passende Schritt für einen Film, der immerhin auf den Namen Infinity War hört.

Thanos wird von Josh Brolin, bekannt für Filme wie Sicario oder No Country For Old Men, gespielt. Brolin spielte Thanos bereits für einige kurze Szenen in Guardians of the Galaxy und der Post Credits-Szene in Avengers: Age of Ultron.

Avengers: Infinity War startet am 26. April 2018 in den deutschen Kinos.

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Brandneue Fotos zeigen unter anderem Schurkin aus Guardians of the Galaxy Vol. 2

Passend zum Super Bowl-Trailer von Guardians of the Galaxy Vol. 2 hat Marvel brandneue Fotos zum Film veröffentlicht. Auf den Fotos bekommen wir einen guten Blick auf die Neuzugänge. Namentlich sind das Yondu, Nebula und Mantis.

Die beiden erst genannten tauchten bereits im ersten Teil von 2014 auf.  Yondu ist der Anführer der Ravager und für sein skrupelloses Vorgehen bekannt. Seinen Yaka-Pfeil kann er per Gedankenkraft steuern und mehrere Gegner blitzschnell auf einmal ausschalten. Nebula ist hingegen die Schwester von Gamora und zeitgleich eine der Adoptiv-Töchter vom Titanen Thanos. Mit dieser Stellung könnte sie für das gesamte Marvel Cinematic Universe noch eine tragende Rolle spielen. Ein kompletter Neuzugang ist Mantis, die in einem früheren Trailer durch ihre Kräfte bereits die Gefühlswelt von Peter Quill erkundete.

Auf den Fotos ist außerdem Ayesha zu sehen, ein himmlisches Wesen das von einer Gruppe Wissenschaftler namens Enclave erschaffen wurde. Dabei handelt es sich bei Ayesha um den zweiten Versuch ein übermächtiges Wesen zu erschaffen. Ayesha kann kosmische Energie manipulieren und sich somit selbst regenerieren.

Inwiefern sie und die Guardians of the Galaxy aneinander geraten werden, ist noch nicht bekannt. Allzu lange müssen wir aber ohnehin nicht mehr auf den Film warten. Guardians of the Galaxy Vol. 2 startet am 27. April in den deutschen Kinos.

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Super Bowl-Trailer zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 veröffentlicht

Wie zu erwarten war, hat Marvel heute Nacht beim 51. Super Bowl einen neuen Trailer zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 gezeigt. Überraschenderweise setzt der eine Minute lange Trailer weniger auf Humor, sondern auf knallharte Action. Zudem wird das im Vergleich zum ersten Teil gewachsene Team erstmalig in seinem kompletten Umfang vorgestellt.

Star Lord, Gamora, Drax, Rocket und Baby Groot bekommen im zweiten Teil tatkräftige Unterstützung von Ravager-Anführer Yondu und Gamoras Schwester Nebula. Während man beide Figuren bereits aus dem ersten Teil kennt, stößt mit Mantis eine gänzlich neue Figur zu der bunt gemischten Truppe hinzu. Zudem bekommt man einen ersten Blick auf die von Elizabeth Debickis dargestellte Ayesha, die wohl die Rolle der Schurkin übernehmen wird.

Passend zum Trailer wurde auch ein neues Filmposter veröffentlicht, das ihr folgend bestaunen könnt. Guardians of the Galaxy Vol. 2 startet am 27. April in den deutschen Kinos.

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Spider-Man wird in Avengers: Infinity War auftauchen

Eigentlich hatte ich keine Zweifel daran, die Bestätigung zu haben ist dennoch gut. In einem Interview mit dem italienischen Magazin L’Uomo Vogue bestätigte Schauspieler Tom Holland, dass er als Spider-Man in Avengers: Infinity War auftauchen wird. Ein Foto des Interviews mit entsprechender Passage tauchte kürzlich auf einem italienischen Fan-Account von Holland auf.

Dem Interview lässt sich zudem entnehmen, dass Holland seine Rolle als Spider-Man auch ein Stück weit den Kollegen Robert Downey Jr. und Chris Evans zu verdanken hat. So sollen die Iron Man- und Captain America-Schauspieler die Marvel-Produzenten mit davon überzeugt haben, dass Holland dazu in der Lage sei in den nächsten vier Jahren in drei Marvel-Produktionen mitzuspielen. Gemeint sind damit Captain America: Civil WarSpider-Man: Homecoming und Avengers: Infinity War.

Wie es nach diesen drei Filmen mit Holland als Spider-Man weiter geht, steht derweil noch in den Sternen. In Anbetracht dessen, dass Sony aber bereits eine Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming angekündigt hat, scheint Hollands Rolle als Spider-Man vorerst gesichert zu sein.

Das nächste Mal werden deutsche Fans Tom Holland am 6. Juli als Spider-Man sehen können. Dann startet nämlich Spider-Man: Homecoming in den deutschen Kinos. Der dritte Avengers-Film mit dem Untertitel Infinity War startet hingegen am 26. April 2018 in den deutschen Kinos. Die Dreharbeiten zum Film sollen Ende Februar beginnen.

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Dreharbeiten zu Ant-Man and the Wasp sollen im Juli beginnen

Allein in den nächsten zwei Jahren plant Marvel so viele Filme in der gesamten ersten Phase des MCUs. Dazu gehört auch die Ant-Man-Fortsetzung Ant-Man and the Wasp. Der Film soll im Sommer nächsten Jahres in den Kinos starten, weshalb die Dreharbeiten noch im Laufe dieses Jahres beginnen werden.

My Entertainment World möchte nun genaue Informationen zu den Drehplänen von Marvel erhalten haben. Demnach soll der Dreh zur Ant-Man-Fortsetzung im kommenden Juli beginnen. Damit würden Marvel gut ein Jahr für die Dreharbeiten und Post Production bleiben, bis der Film im Juli in den amerikanischen Kinos startet.

Neben Paul Rudd als Ant-Man wird auch Evangeline Lilly als The Wasp eine Hauptrolle übernehmen. Bereits am Ende des ersten Teils wurde angedeutet, dass ihre Figur zukünftig in den Anzug der ikonischen Marvel-Figur steigen wird.

In Deutschland soll Ant-Man and the Wasp am 9. August in den Kinos starten.

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Darstellerin von Pepper Potts scheint noch Vertrag für einen Marvel-Film zu haben

Die Abwesenheit von Gwyneth Paltrow oder besser gesagt ihrer Rolle Pepper Potts wurde in Captain America: Civil War sehr prominent behandelt. Demnach hat die Beziehung zwischen ihr und Tony Stark und seinem riesigen Ego nicht länger Stand gehalten.

Das Fehlen von Pepper Potts schien aber wie schon bei Nathalie Portman und ihrer Figur Jane Foster keine kreativen sondern vertragliche Hintergründe zu haben. In einem Interview mit ET gab Paltrow nun zu verstehen, dass sie anscheinend keinen Gefallen mehr am Schauspielen findet und nicht einmal genau wisse, in welchem Marvel-Film sie als nächstes auftreten werde. „Es könnte Avengers oder Captain America, einer von diesen sein“,  so Paltrow im Interview.

Sollte Paltrow als nächstes in Avengers auftreten, so wäre es wahrscheinlich Avengers: Infinity War, dessen Dreharbeiten Ende Februar in Schottland beginnen sollen. Ein Auftritt in einem Captain America-Film ist hingegen unwahrscheinlich, da bislang kein weiterer Teil der Reihe angekündigt ist. Denkbar wäre, dass sie zwischenzeitlich für Civil War in Erwägung gezogen wurde und sie vor lauter Desinteresse die Dinge durcheinander geworfen hat. Immerhin scheint es so als habe Patrow zumindest noch für einen weiteren Marvel-Film einen Vertrag offen.

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