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(Spoiler Warnung für alle, die Guardians of the Galaxy noch nicht gesehen haben)

Man nehme den beliebtesten Charakter eines Films, mache ihn zu einer mini Version seiner selbst und BOOM – das Internet kriegt sich nicht mehr ein. So oder so ähnlich freut sich wahrscheinlich die Marketing Abteilung von Marvel, die sich dank Baby Groots kindlicher Niedlichkeit in den Trailern von Guardians of the Galaxy Vol. 2 im Moment im Merchandise Himmel befindet. Dass der Verkauf von Funko Figuren, T-Shirts und Tassen aber nicht der Grund war, Groot zu verjüngen, stellte Regisseur James Gunn schon im Dezember via Facebook klar und erklärte, dass der erwachsene Groot im Sequel einfach nicht funktioniert habe.

Was Gunn allerdings vor ein paar Tagen in der aktuellen Ausgabe des SFX Magazines noch über Groots Entwicklung offenbarte, muss man erst mal sacken lassen. Anlässlich des bald erscheinenden zweiten Teils enthüllte er nämlich, dass Baby Groot nicht der Groot ist, den wir in Vol. 1 kennen (und lieben) gelernt haben, sondern ein neuer Groot und dass sein Opfer am Ende des ersten Teils tatsächlich nicht ohne Bedeutung war. Klingt tragisch? Ist es auch.

„And Baby Groot is not Groot. He’s a different character and he does not have that character’s memories. He’s stupid – he’s a baby, he’s an idiot! So changing that character to Baby Groot was a hugely important element in crafting this story.”

R.I.P. Groot.

Wir werden dich und dein letztes WE ARE GROOT beim nächsten rewatch nun in einem anderen Licht sehen.

Zum Glück kommt Guardians of the Galaxy Vol. 2 schon am 27. April in die deutschen Kinos und kann uns mit seinem Neuzugang Baby Groot hoffentlich trösten und einen würdigen Nachfolger als Fan Favourite liefern.

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