Avengers Infinity War: Jim Starlin war wegen Justice League nervös

Thanos-Erfinder Jim Starlin hat verraten, dass er im Vorfeld von Avengers: Infinity War sehr nervös gewesen sein. Grund dafür sei der DC-Film Justice League gewesen, der auf große Enttäuschung und herbe Kritik stieß.

Starlin sei sich kurz vor Kinostart von Avengers: Infinity War nicht sicher gewesen, ob die Russo-Brüder in der Lage seien ihr Vorhaben für den Film umzusetzen. So soll sich Joe Russo einen Monat vor Filmstart bei Starlin gemeldet haben, um über Thanos Hintergrundgeschichte zu sprechen, da man den Film für den Kinostart noch kürzen wollte.

Eine Woche zuvor habe Starlin zufälligerweise Justice League gesehen. Es sei ihm direkt in den Kopf geschossen, ob der Film Thanos nicht gerecht werden würde. Vermutlicherweise zog er hier den Vergleich zu Steppenwolf, dem Antagonisten aus Justice League. Ein großer Kritikpunkt des Films war, dass die Figur bis zum Schluss profillos blieb. Außerdem bemängelten viele Zuschauer die verwendete CGI-Technik.

Starlin wies allerdings daraufhin, dass er eigentlich von Anfang an Vertrauen in die Russo-Brüder gehabt habe, nachdem er Captain America: Civil War gesehen habe. Wer Avengers: Infinity War und Endgame gesehen hat, kann ihm beipflichten, dass diese Vorschusslorbeeren berechtigt waren.

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