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Kevin Feige spricht über Venom im MCU

Am Ende von Venom: Let There Be Carnage gibt es Hinweise darauf, dass Eddie Brock (Tom Hardy) und der Symbiot Venom in das MCU gelangen. Anlässlich des baldigen Starts von Spider-Man: No Way Home wurde Marvel Studios-Präsident Kevin Feige in einem Interview mit Collider gefragt, wie es dazu kam.

Laut Feige hätten letztendlich mehrere Gründe dazu geführt. „Wenn man sich die offensichtlichen Comic-Bezüge zwischen Venom und Spider-Man ansieht, dann ist das unausweichlich“, erklärte Feige. Der große Erfolg des ersten Films und die Verkörperung durch Tom Hardy, sollen für den Rest gesorgt haben. „In dem Moment, in dem Sony den Venom-Film gedreht hat und er so gut funktioniert hat, wie er es getan hat, und Tom Hardy so ikonisch geworden ist, wie er es als Venom geworden ist, war die offensichtliche Frage: ‚Wie fangen wir an, sie zu verschmelzen?'“.

Nach wie vor ist die Verschmelzung von Venom und dem MCU etwas wunderlich. In der Vergangenheit hatte Feige immer wieder abgestritten, dass es zu einem Aufeinandertreffen von Tom Hollands Peter Parker und Venom im MCU kommen würde.

Spider-Man: No Way Home startet am 16. Dezember in den deutschen Kinos. Im Film werden Spider-Mans Gegenspieler aus früheren Film-Reihen auftauchen. Dazu zählen Electro aus Amazing Spider-Man 2 oder Doctor Octopus aus Spider-Man 2.


Spider-Man: No Way Home ist der dritte und abschließende Teil der Spider-Man Trilogie mit Tom Holland. Der Film startete am 15. Dezember 2021 in den Kinos.

Alexander
Alexander

Zuerst mit den Spider-Man-Filmen von Sam Raimi mit Marvel in Kontakt gekommen, hat es bis The Avengers gedauert, bis ich dem Marvel-Universum gänzlich verfallen bin. Seitdem verfolge und begleite ich das Marvel Cinematic Universe kontinuierlich, auch wenn ich bis heute mich nicht getraut habe die Inhumans-Serie anzusehen.

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